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Der Segen hängt schief im Hause Schönherr. Die Dame des Hauses hätte ja so gerne einen Hund. Etwa weil sie Schmuse-Einheiten vermisst? Das zumindest mutmaßt insgeheim der Hausherr, der dann – wegen seines schlechten Gewissens? - tölpelhaft in die „Haustierfalle“ tappt.
So wird schließlich „einvernehmlich“ eine Katze angeschafft. Es soll jedoch nicht die Einzige bleiben...
Welche, teils nervenaufreibende Erlebnisse mit den neuen Haustieren, den Hausherrn Kraft, Zeit und nicht zuletzt eine Menge Geld kosten, davon berichtet das Buch „Schnurremutz & Schnurrigel“ in humorvoller und selbstironischer Weise.
Wenn sich beispielsweise das Haustier eine unangemeldete Auszeit nimmt und sich nächtelang herumtreibt, steht der Hausherr am Rande einer Nervenkrise, selbst wenn er das niemals zugeben würde.
Da sind die Tierarztbesuche wahrhaftig das kleinere Übel, auch wenn sie die Haushaltskasse übermäßig strapazieren.
Gerade der Schnurrigel entpuppt sich als Tausendsassa und ärgert den Hausherrn mit dem Versuch, den liebevoll aufgehängten Meisenkasten zu plündern. Mit aufregenden Folgen...
Darüber hinaus gilt das alte Sprichwort: „Wer schon genug hat, bekommt immer noch etwas hinzu.“ Einmal eine Katze im Haus, zieht sie – wie es scheint – weitere Katzen magnetisch an. Da hilft kein Jammern und kein Klagen, der Hausherr – oder sollte man treffender „Mitbewohner“ sagen? – muss sich ständig in veränderten Situationen zurechtfinden.
Was sich sonst noch an - teils tragischen - Ereignissen so zugetragen hat, finden Sie im Buch.
ggs.
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